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Chronik

Geschichte der katholischen Schulen in Potsdam

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Mit der Neugründung der katholischen Gemeinde in Potsdam im Jahre 1722 entstand auch eine Schule, die bis 1812 im Pfarrhaus auf dem Gelände der ehemaligen Gewehrfabrik - in der heutigen Hoffbauerstraße - angesiedelt war und von 1862 bis 1870 noch einmal als Mädchenschule genutzt wurde.

Ab 1818 ist die katholische Schule bis 1821 im Sackewitz'schen Haus nachweisbar [ohne Bild], bevor sie bis 1904 das Gebäude am Kanal 38/39 bezog.

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Eine Mädchenschule existierte daneben
von 1870 bis 1900 im neuen Pfarrhaus
in der Charlottenstraße 54.

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Von 1904 bis 1939 war die Schule
(ab 1933 "Marienschule") in der Jägerstraße 3/4.

 

Parallel existierte von 1922 bis 1939 eine weitere katholische Schule
in Babelsberg am Weberplatz 13, zuletzt in der Tuchmacherstraße.

 

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Weitere Informationen zur Historie finden Sie in der Broschüre "Geschichte der katholischen Schulen in Potsdam und Babelsberg", erhältlich im Pfarrbüro bzw. in unserer Kirche St. Peter und Paul, beides am Bassinplatz.

 

 

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Am 31. August 2008 wurde die Katholische Marienschule Potsdam mit einem feierlichen Gottesdienst von Kardinal Sterzinsky in der Babelsberger Gemeinde St. Antonius wieder eröffnet.

 

 

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Die Einweihung des Gebäudes in der Domstraße 14a in Babelsberg war gleichzeitig die Einschulungsfeier von 25 Schulanfängern und 24 Gymnasiasten. Der Einsatz des Fördervereins hat sich nach 10 Jahren ausgezahlt.

 

 

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Am 12. März 2012 fand die Feier zur Grundsteinlegung des Neu- und Erweiterungsbaus der Marienschule statt. Monsignore Przytarski, der neue Generalvikar des Erzbistums, sprach die Segensworte und der Dezernent für Schule und Hochschule, Herr Richter, verlas die Urkunde zur Grundsteinlegung.

 

 

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Im Anschluss verfolgten alle gebannt, wie der Generalvikar die Zeitkapsel samt Urkunde und allen guten Wünschen, die die Schüler aus Grundschule und Gymnasium sich für die Zukunft der Marienschule ausgedacht hatten, im  Fundament der Schule versenkte und den Segen sprach.

 

 

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Am Dienstag, den 28. August 2012, konnte die Einweihung der neuen Turnhalle gefeiert werden. Der Schulrat des Erzbistums, Herr Schaumann, Frau Enders und Herr Rathmann sowie Frau Dahms, die Schulleiterin der Griebnitzsee-Grundschule begrüßten alle Anwesenden und der Schuldekan Monsignore Pietsch sprach die Segensworte.

 

 

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Pünktlich zum Start des neuen Schuljahres 2013/2014 wurde der erste Abschnitt des Neu- und Erweiterungsbaus fertiggestellt. Am 05. August 2013 betraten die Schülerinnen und Schüler nach dem Segen von Pfarrer Patzelt aus der Gemeinde St. Antonius das neue Schulgebäude.

 

 

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Am 27. August 2013 hat der Berliner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki die Kapelle der Marienschule gesegnet. Der Entwurf zur Innengestaltung wurde von einer Jury ausgewählt, die aus Schülern und Lehrern der Marienschule bestand und in der Vertreter der Geistlichkeit und der Kunstkommission des Erzbistums saßen.

 

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Am 05. September 2014 wurde unsere Marienschule von Kardinal Rainer Maria Woelki gesegnet. Fast 1000 Gäste feierten die Einweihung des nach langer Bauphase fertiggestellten Schulgebäudes.